Text'up Lilian Kura

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Lektorat/Korrektorat

Warum Texte ins Lektorat/Korrektorat geben? Ich kann doch schließlich Deutsch!

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Lektorat und Korrektorat?

Wie funktioniert das?

Und was kostet das?

Warum Texte ins Lektorat/Korrektorat geben? Ich kann doch schließlich Deutsch!

Sie haben bereits einen Text - aus eigener oder fremder Hand - vorliegen? Das ist ein guter Anfang.
Doch bevor Sie das entsprechende Werk in Druck geben oder anderweitig damit an die Öffentlichkeit gehen, sollten Sie sicherstellen, dass es absolut frei von Fehlern jeglicher Art ist. Selbst der geübteste Schreiber sieht nach mehrmaligem Durchlesen die Fehler in seinem eigenen Text nicht mehr. Und der vielpraktizierte „Putzfrauen- und Praktikantentest“ mag zwar manchmal ein paar augenscheinlichen Schnitzern auf die Schliche kommen, kann und wird aber niemals das professionelle Korrektorat ersetzen.

Ob es sich um ein Mailing, einen Katalog, ein Drehbuch, einen Internetauftritt oder eine Doktorarbeit handelt, ist egal. Denn Fehler sind in jedem Fall peinlich und können im schlimmsten Fall sogar den persönlichen oder geschäftlichen Erfolg schädigen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Lektorat und Korrektorat?

Weil jeder fragt, hier eine kurze Unterscheidung der Begriffe „Lektorat“ und „Korrektorat“:
Unter „Lektorat“ versteht man die - v.a. sprachlich, aber auch inhaltlich-logisch - bewertende Überarbeitung eines bestehenden Textes. Diese geht weit über eine Orthographie- und Grammatikprüfung hinaus. Das Lektorat ist z.B. dann angezeigt, wenn eine Rohübersetzung eines ursprünglich nicht-deutsch abgefassten Textes vorliegt und in gut lesbares, ästhetisches Deutsch transferiert werden soll - sprich: neu getextet werden muss. (Das „Verlagslektorat“, von dem Tod oder Leben - also Druck oder Nicht-Druck - eines eingereichten Manuskripts abhängen, ist eine andere Sache, die entsprechend nur Verlage anbieten).

Das klassische „Korrektorat“ prüft Grammatik, Orthographie und Satz, wertet aber nicht nach faktischer Richtigkeit oder Stiltreue. Wurde ein Text von (relativ) kompetenter Hand abgefasst, reicht das Korrektorat normalerweise aus.

Wie funktioniert das?

Ich korrigiere Ihre Texte in jeder Form:

  •  „klassisch“ auf Papier mit Korrekturzeichen nach DUDEN-Norm - der Versand erfolgt hier auf dem Fax-, Kurier- oder Postweg. Faxen geht zwar am schnellsten, weil der Postweg entfällt, ist aber nur bei kleineren Korrekturen in sehr gut lesbaren Dokumenten (ohne z.B. dunkle Hintergründe oder kleine Schriften) ratsam.

  • direkt in die Datei, die Sie mir per eMail oder auf Diskette/CD-ROM zukommen lassen. Bei dieser Art der Korrektur erhalten Sie je nach Wahl

a) eine bereits bereinigte Datei
b) eine Datei, bei der Sie dank der Funktion „Änderungen verfolgen“ (in Microsoft Word) meine Korrekturen verfolgen und per Mausklick annehmen oder ablehnen können
c) eine ausgedruckte korrigierte Version

Ich benötige in jedem Fall folgende Angaben, die Sie auf meinem schriftlichen Angebot wiederfinden und nur ankreuzen/ausfüllen müssen: 

reine Rechtschreib-/Grammatik- und Satzkorrektur nach alter Rechtschreibung
reine Rechtschreib-/Grammatik- und Satzkorrektur nach neuer Rechtschreibung
Umsetzen von alter in neue Rechtschreibung
zusätzliche „Tiefenkorrektur“, also Lektorat mit allen notwendigen Umformulierungen zu Gunsten von Verständlichkeit, Lesbarkeit und Wortästhetik.

Art der Textkorrektur:

Vorlage: auf Papier, Korrektur: auf Papier
Vorlage: Datei, Korrektur: direkt in die Datei
Vorlage: Datei, Korrektur: direkt in die Datei mit „Änderungen verfolgen“ (nur in Microsoft Word)  
Vorlage: Datei, Korrektur: auf Papierausdruck

Eine Liste mit eventuell von Ihnen gewünschten "hausorthographischen Besonderheiten" bitte ich Sie beizufügen.

Und was kostet das?

Wie bei der Text-Neuerstellung erhalten Sie auch bei Lektorat und Korrektorat von mir nach der Aufwandsschätzung normalerweise ein pauschales Angebot, welches Zeit und „Overheads“ umfasst. Der Kalkulation lege ich einen Stundensatz von 49,- € zu Grunde.
Da jedoch das Korrektorat meist die letzte Stufe vor Drucklegung o.ä. ist und daher stets „am besten gestern“ passiert sein muss, ist der Großteil meiner Kunden einverstanden, wenn ich meinen Aufwand einfach nach Stunden abrechne.


Einen Pauschalpreis pro Seite biete ich im Gegensatz zu meinen meisten Kollegen nicht an. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass der Durchschnitt bei etwa 4 - 6 Seiten DIN A4 (ca. 75-80% Textanteil, Normalschrift) pro Stunde liegt.

Durchschnitt deshalb, weil der Nachdruck einer vierseitigen Informationsbroschüre über Mülltrennung weitaus schneller Korrektur gelesen ist als das mit 6 pt „Kleingedruckte“ am Ende einer Pharma-Fachanzeige für ein Medikament gegen Hypopituitarismus. Sie würden sich dennoch wundern, wie viele Fehler man noch in der x-ten unveränderten Auflage vieler Druckwerke findet ...

 
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